Aktuelles

Zwei Brü­der - Ein Foto­graf und ein Maler - Hans-Joa­chim Schu­bert, Wolfram Schu­bert

24. März 2026 bis 24. April 2026

Was bei­de Künst­ler eint, ist das geschul­te Auge und die siche­re Hand und zuneh­mend mit dem Alter auch die The­men. Kei­ne Hast, nichts ist dem Zufall über­las­sen was wie­der­ge­ge­ben wird, ob nun die Natur, die Archi­tek­tur oder das Leben und in sei­nem Mit­tel­punkt der Mensch; alles ist sorg­fäl­tig kom­po­niert und ver­dich­tet, ent­behrt jedoch nicht der Lust am Expe­ri­ment. Die Neu­gier am Betre­ten und Beherr­schen von nicht aus­ge­lo­te­ten Räu­men bleibt ihnen erhal­ten. Gespeist wird die Sicher­heit der ver­wen­de­ten Mit­tel aus einem schier uner­schöpf­li­chen Wis­sen an his­to­ri­schen Tech­ni­ken und der Erfah­rung der Umset­zung, die bei­de auch als Leh­rer an die jün­ge­ren Künst­ler­ge­nera­tio­nen wei­ter­ge­ge­ben haben.


ZUR ERÖFF­NUNG DER AUS­STEL­LUNG AM DIENSTAG, DEM 24. MÄRZ 2026 UM 19.00 UHR ODER ZU EINEM SPÄ­TE­REN BESUCH LADEN WIR SIE UND IHRE FREUN­DE HERZ­LICH IN DIE GALE­RIE HIM­MEL­REICH EIN.

Es spricht: Frau Dr. Isa­bell Schmock-Wiec­zo­rek, Leip­zig
Musik zur Ver­nis­sa­ge: Mar­tin Mül­ler, Akkor­de­on

Bild 1: Wolfram Schu­bert, Park in Goluchow, Öl auf Press­span­plat­te, 70 x 110 cm, 2010
Bild 2: Hans-Joa­chim Schu­bert, Col­la­ge aus Foto­pa­pier von Ori­gi­nal Hand­ab­zü­gen, 40 x 60 cm, 2017

Gale­rie Him­mel­reich, Brei­ter Weg 213b, Ecke Danz­stra­ße, 39104 Mag­de­burg, Tel. 0391/5430114, E-Mail: info@galerie-himmelreich.de

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Cath­le­en Mei­er - Leicht ist nur der Staub - Bild­haue­rei

28. April 2026 bis 29. Mai 2026


Cath­le­en zielt mit ihren Figu­ren direkt in mein Herz. Sie sind wahr­haf­tig, die­se Bild­nis­se, so wie die­se Künst­le­rin und ihre Arbeit es immer gewe­sen ist. Offen, ehr­lich, schmerz­haft und wun­der­voll. Monu­men­tal bis in die kleins­te plas­ti­sche Arbeit. Es ist nicht mög­lich, sich dem zu ent­zie­hen. Ich lie­be die Wut und den Zorn in ihren Arbei­ten, die gro­ße Erzähl­kunst, die sich sowohl in ihren plas­ti­schen Arbei­ten, wie auch in ihren fili­gra­nen fein kom­po­nier­ten und trotz­dem wuch­ti­gen schwarz-weiß Holz­schnit­ten wie­der­fin­det. Ein Laby­rinth aus Lini­en und Fur­chen, die immer und direkt auf die The­men zei­gen, die die Bild­haue­rin beschäf­ti­gen - die Schick­sa­le Ein­zel­ner, die sich immer im Gro­ßen und gan­zen wider­spie­geln: Men­schen im Krieg, das Leid der Flücht­lin­ge welt­weit, die Fol­gen der jüngs­ten deut­schen Ver­gan­gen­heit. Aber auch ihr eige­nes Leben, ihre eige­ne Geschich­te. Cath­le­en Mei­er ist es nicht mög­lich, gefäl­lig schö­ne Din­ge zu schaf­fen. Sie muß mit offe­nen Augen durch die­se Welt gehen und auf DAS zei­gen, was sie sieht und nicht gut­hei­ßen kann. Das tut weh. Und soll es auch. Und trotz­dem, oder gera­de des­halb, berüh­ren ihre Arbei­ten tief, und gehö­ren für mich zum Wich­tigs­ten und auch zum Schöns­ten was Kunst leis­ten kann. (Susan­ne Theu­mer)


ZUR ERÖFF­NUNG DER AUS­STEL­LUNG AM DIENSTAG, DEM 28. APRIL 2026 UM 19.00 UHR ODER ZU EINEM SPÄ­TE­REN BESUCH LADEN WIR SIE UND IHRE FREUN­DE HERZ­LICH IN DIE GALE­RIE HIM­MEL­REICH EIN.

Es spricht: Alfons Scholz
Musik zur Ver­nis­sa­ge: Zsolt Vison­tay, Vio­li­ne

Bild 1: Cath­le­en Mei­er, Mag­de­bur­ger Jungs, Holz­plas­tik, 2014, Foto: Falk Wen­zel
Bild 2: Cath­le­en Mei­er, The day after your wars, 2025/26, Foto: Falk Wen­zel

Gale­rie Him­mel­reich, Brei­ter Weg 213b, Ecke Danz­stra­ße, 39104 Mag­de­burg, Tel. 0391/5430114, E-Mail: info@galerie-himmelreich.de