Aktuelles

Grup­pe 83, Ton, Glanz und Glo­ria - 13 Künst­ler, Kera­mik

11. August bis 11. Sep­tem­ber 2026

Kera­mi­ker Grup­pe 83
Künst­ler: Karin Bab­lok, Petra Bittl, Cathy Fleck­stein, Chris­ta Geb­hardt, Sonn­gard Marcks, Mar­tin McWil­liam, Anke Müf­fel­mann, Svein Narum, Renée Rei­chen­bach, Ines Rother, Eli­sa­beth Schaf­fer, Vera und Fritz Veh­ring, Frie­de­ri­ke Zeit-Narum

Gegrün­det 1983 mit der Idee, Kera­mik als eigen­stän­di­ge Kunst­form zu ver­tre­ten und durch Aus­stel­lun­gen und Publi­ka­tio­nen bekannt zu machen. Die­se all­ge­mei­ne Ziel­set­zung, die nicht dar­auf setz­te, eine gemein­sa­me künst­le­ri­sche Posi­ti­on zu ver­tre­ten, unter­schei­det die Grup­pe 83 von ande­ren Künst­ler­zu­sam­men­schlüs­sen. Fragt man nach dem Geheim­nis des nun­mehr 42-jäh­ri­gen Zusam­men­halts der Grup­pe, so liegt das sicher in dem Ver­zicht auf ein gemein­sam zu ver­tre­ten­des künst­le­ri­sches Pro­gramm. Jedes Mit­glied hat­te die Frei­heit, sich in sei­ner Kunst indi­vi­du­ell zu ent­wi­ckeln und dabei die jen­seits aller Kunst­pro­gram­ma­tik lie­gen­den Zie­le der Grup­pe zu ver­tre­ten. Die Lie­be und das Leben für die Kera­mik ist der Kitt, der eine Anzahl von Indi­vi­dua­lis­ten zu einer Grup­pe ver­eint. Die Grup­pe 83 ist ein freund­schaft­lich geknüpf­tes Netz­werk, mit dem „Wir-Gefühl“ durch die Viel­falt der künst­le­ri­schen Posi­tio­nen.
Ton, Glanz, Glo­ria
Der TON macht nicht nur Musik, in prä­his­to­ri­scher Ver­bun­den­heit ist er men­schen­ge­nutz­tes Mate­ri­al, lässt sich zu Gefä­ßen, Reli­efs und unter­schied­lichs­ten Gebil­den for­men. Der GLANZ belebt die Ober­flä­che, hat eine berau­schen­de Farb­pa­let­te und eine fas­zi­nie­ren­de Men­ge an Aus­drucks­for­men zur Ver­fü­gung, eine Schatz­kis­te alchi­mis­ti­scher Viel­falt. Dem Spiel­trieb der Fan­ta­sie setzt GLO­RIA die Kro­ne auf, expe­ri­men­tel­le Lust treibt Blü­ten und lässt die Sin­ne Fes­te fei­ern-hin­auf auf das Podest der Mög­lich­kei­ten!


ZUR ERÖFF­NUNG DER AUS­STEL­LUNG AM DIENSTAG, DEM 11. AUGUST 2026 UM 19.00 UHR ODER ZU EINEM SPÄ­TE­REN BESUCH LADEN WIR SIE UND IHRE FREUN­DE HERZ­LICH IN DIE GALE­RIE HIM­MEL­REICH EIN.

Es spricht: Sonn­gard Marcks
Musik zur Ver­nis­sa­ge: Mar­tin Mül­ler, Akkor­de­on

Bild 1: Sonn­gard Marcks, “Wie­se, Heu­pferd­chen”, D.: 29,5 cm, Foto Rolf Mai­dorn
Bild 2: Petra Bittl, “Duo”, Wand­scha­len, Stein­zeug, Por­zel­la­nin­lays, Gla­sur, 2020, 45 x 48 cm

Gale­rie Him­mel­reich, Brei­ter Weg 213b, Ecke Danz­stra­ße, 39104 Mag­de­burg, Tel. 0391/5430114, E-Mail: info@galerie-himmelreich.de

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KUNST/MITTE 2026

27. August bis 30. August 2026

Vom 27. bis 29. August bleibt die Gale­rie Him­mel­reich am Brei­ten Weg geschlos­sen!


Auf der Mes­se prä­sen­tie­ren in Koje 8 Arbei­ten des renom­mier­ten Künst­lers Moritz Göt­ze.
Ort: Mes­se­hal­le (Elbau­en­park), Tes­senow­stra­ße 9a, 39114 Mag­de­burg, Öff­nungs­zei­ten: Do: Eröff­nungs­abend von 19.00 - 22.00 Uhr, Fr: 11.00 - 22.00 Uhr, Sa: 11.00 - 19.00 Uhr, So: 11.00 - 19.00 Uhr, Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und einen LAGE­PLAN fin­den sie HIER.

Frank Borisch, „natu­re mor­te“, Male­rei

15. Sep­tem­ber bis 16. Okto­ber 2026


Man­che sagen - zu Blu­men­sträu­ßen und abge­schnit­te­nen Blu­men „gemor­de­te Blu­men“ - Frank Borisch hat häu­fig und immer wie­der Blu­men­sträu­ße gemalt, mit Inter­es­se und Bewun­de­rung für die Her­vor­brin­gun­gen der Natur. Die berühm­ten nie­der­län­di­schen Maler haben gern in ihren Still­le­ben Früch­te, Blu­men, erleg­te Tie­re dar­ge­stellt, als Aus­druck der Freu­de und des Lebens­ge­nus­ses. Es ist ein uralter Trieb des Men­schen, den natür­li­chen Reich­tum der Erde zu genie­ßen - das Leben damit zu gestal­ten. Im Fran­zö­si­schen heißt Still­le­ben „natu­re mor­te“ und somit fin­det man bei Bild­be­zeich­nun­gen von Still­le­ben „natu­re mor­te“. Das klingt für unse­re Ohren wie „gemor­de­te Natur“. Die Gefähr­dung in die­sem Begriff ist exis­ten­zi­ell und asso­zi­iert Kli­ma­wan­del, Wald­ster­ben, archi­tek­to­ni­sche Relik­te des letz­ten Welt­krie­ges und die bri­san­ten Gefähr­dun­gen und Zer­stö­run­gen der Gegen­wart. Eine Wider­spie­ge­lung die­ser ange­tipp­ten Berei­che oder Sujets ist in Frank Borischs Aus­stel­lung „natu­re mor­te“ zu sehen.
„Natu­re mor­te“ klingt nach Gewalt - aber bedeu­tet das Still­le­ben! Es ver­knüpft Ele­men­te unse­res Umfel­des und ver­leiht ihnen einen neu­en Inhalt, der sie vom All­täg­li­chen abgrenzt; die Ein­be­zie­hung natur­haf­ter Bestand­tei­le - Pflan­zen, Blu­men etc. - sorgt für Leben­dig­keit und Nähe zur Natur. Die still­le­ben­haf­te Dar­stel­lung von Archi­tek­tur erwei­tert den Begriff noch­mals. (Text: Hel­ga + Frank Borisch)


ZUR ERÖFF­NUNG DER AUS­STEL­LUNG AM DIENSTAG, DEM 15. SEP­TEM­BER 2026 UM 19.00 UHR ODER ZU EINEM SPÄ­TE­REN BESUCH LADEN WIR SIE UND IHRE FREUN­DE HERZ­LICH IN DIE GALE­RIE HIM­MEL­REICH EIN.

Es spricht: Alfons Scholz
Musik zur Ver­nis­sa­ge: Götz Baert­hold, Saxo­phon

Bild 1: Frank Borisch, “Damals”, Eitem­pe­ra + Öl, 2015, 100 x 120 cm
Bild 2: Frank Borisch, “Gro­ßer Tro­ckenstrauß”, Pas­tell, 2023, 100 x 70 cm

Gale­rie Him­mel­reich, Brei­ter Weg 213b, Ecke Danz­stra­ße, 39104 Mag­de­burg, Tel. 0391/5430114, E-Mail: info@galerie-himmelreich.de